GENUG IST GENUG
Arigona Zogaj und ihre Familie sollen bleiben!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik!
Großdemonstration: Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.30 Uhr, Heldenplatz
Die Familie Zogaj wurde zum Symbol für das Elend der österreichischen Asyl- und Einwanderungspolitik - und für deren Erbarmungslosigkeit. Mit dem Befehl zur „unverzüglichen Ausreise" krönen das Innenministerium und die Behörden ihr menschenverachtendes Vorgehen in diesem Fall.
Seit Jahren schon wird diese Familie politisch zerstört. Und die Zogajs sind kein Einzelfall. Seit Jahren schon werden viele andere Familien aus ihrem längst vertrauten Umfeld herausgerissen. Kinder dürfen die Schule nicht fertig machen. Fußballer werden vom Training weg in Schubhaft genommen. Familien bei Nacht und Nebel aus den Betten geholt, damit ihre Nachbarn und Nachbarinnen es nicht rechtzeitig bemerken. Wir fragen: Wie daneben ist das denn?
Und wir sagen: Genug ist genug.
Deshalb demonstrieren wir für ein
Sofortiges humanitäres Bleiberecht für die Familie Zogaj!
Für eine menschenwürdige Asylpolitik und ein humanitäres Fremdenrecht!
Donnerstag, 1. Juli 2010, 19 Uhr, Heldenplatz
Elfriede Jelinek - Robert Palfrader - Stefan Ruzowitzky - Florian Scheuba - Rudolf Scholten - Barbara Coudenhove-Kalergi - Sigrid Maurer - Freda Meissner-Blau - Robert Menasse - Barbara Blaha - Constantin Wulff - Robert Misik - Isolde Charim - Doron Rabinovici - Franzobel - Karl Merkatz - Michael Köhlmeier - Susanne Scholl - Dwora Stein - Anne Bennent - Otto Lechner - Eva Jantschitsch („Gustav") - Josef Hader - Andrea Maria Dusl - Peter Kreisky - Franz Adrian Wenzel ("Austrofred") - Gertraud Auer Borea d'Olmo - Peter Henisch - Karl-Markus Gauss - Wolfgang Kos - Götz Spielmann - Rudolf Kaske - Philip Blom - Harald Krassnitzer - Peter Hörmannseder - "Maschek" - Michael Schottenberg - Thomas Glavinic - Veronika Barnas - Maria Bill - Josef Weidenholzer - Teresija Stoisits - Caspar Einem - Danielle Spera - Olga Flor - Hanno Loewy - Markus Kupferblum - Dirk Stermann - Thomas Baum - Elfriede Hammerl - Frank Hoffmann - David Schalko - Karl Markovics - Gerhard Haderer - Texta
Mit Unterstützung von SOS Mitmensch. Anfragen an das veranstaltende Personenkomitte leiten wir gerne weiter. (office at sosmitmensch.at oder +43 1 524 99 00)
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soviel zynismus in einer person ist unfaßbar. ein ehrliches "ich will nichts (mehr) für arigona tun!" wäre jedenfalls ehrlicher gewesen als das herumgerede über mögliche alternativen. noch schöner aber wäre gewesen, hätte sie gesagt: reise aus und komm zurück, stell einen antrag und ich garantiere, daß im sinne der menschlichkeit für dich entschieden wird.
dazu hat aber die frau minister zu wenig mumm. schließlich stehen ja wahlen vor der tür und man will einfache gemüter auf seiner seite wissen.
niemand noch, mit dem ich ich mich zu diesem thema unterhielt, konnte meine frage "was schadet es österreich, wenn diese familie bleibt?" schlüssig beantworten.
Illegale Einreise via Schlepper. (Schon das war nicht gerade richtig)
Asylantrag gestellt. (Aber nicht weil Zuhause Gefahr für Leib und Leben besteht sondern schlicht und einfach aus wirtschaftlichen Gründen)
Antrag abgelehnt. . Neuen Antrag eingerreicht...
Das Spiel ging über 100 mal so.Da das ganze ja auch Zeit braucht (Fristen und so) ist es klar das man sich in dieser Zeit integriert. (....und natürlich auch hofft das man bleiben kann)
Aber wie man es auch betrachtet es war nicht der richtige Weg. Natürlich wäre es ein leichtes zu sagen "Bleibt". Das wäre aber in meinen Augen ein Schlag ins Gesicht der Jenigen die es auf legalem Weg versucht haben. (Egal ob erfolgreich oder nicht)
Man kann doch nicht eine Einreise die illegal mittels Schleppern getätigt wurde auch noch belohnen.
"was schadet es österreich, wenn diese familie bleibt?"
Ganz klar. Würde man in dieser Situation und unter Inbetrachtnahme der Vorgeschichte eine Ausnahme machen spräche sich das rum und Andere würden es auf die gleiche Art versuchen.
So leid´s mir tut der logische Weg wäre: Zurück an den Start und nocheinmal. (Diesmal legal)
Sobald ein soches Ansuchen auf legalem Weg gestellt worden ist kann man immer noch positiv entscheiden und das ganze auch zügig zu einem (humanitären) guten Ende bringen.
Von der menschlichen Seite her müssten wir die Grenzen öffnen und Alles und jedem dem es woanders schlechter geht als hier zu uns herein bitten. Warum das nicht geht kann sich jeder selbst beantworten.
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Und dann das?
Es ist nicht allein das Schicksal eines Mädchens, das, seid sie bewusst denken kann, in Österreich lebt, es ist das Schicksal vieler, nicht in die Öffentlichkeit getretener Menschen, die in diesem Land Zuflucht gesucht haben und die nach allen Möglichkeiten, die sich finden lassen, davon abgehalten werden, sich hier zu integrieren, sich zu etablieren und ein tragender Teil dieser Gesellschaft zu werden.
Unsere Gesetzgebung macht es möglich, dass ein Kind 8 und deren Familie 8 Jahre auf einen rechtsgültigen Bescheid warten muss!!!!! Egal ob die Immigration legal oder illegal erfolgt ist, wenn ein Rechtsstaat nicht in der Lage ist durch angemessene Gesetztgebung derartige Verfahren in entsprechender Zeit abzuwickeln, dann sollte das nicht auf dem Rücken von Menschen, um deren Existenz es geht, ausgetragen werden.
Ps: ich finde es widerlich, dass es Menschen gibt, die, nachdem sie die Vertreibung der Familie mit fadenscheinigen Argumenten (die sind ja illegal hier => stimmt, aber siehe oben) dann auch noch das Geld neiden, das diese Familie, die vor dem Nichts steht, bekommen hat, aus welchem Grund auch immer ... Diese Menschen sollten sich schämen und mal über ihr Weltbild nachdenken!
da kann man nur noch den valentin zitieren:
da is der allerärmste mann
dem andern viel zu reich!
neid und untergriffige diktion. mehr haben die "gegner" arigonas nicht zu bieten.
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Er gehoert der Burschenschaft Olympia an, die Kontakte zu Rechtsextremen hat.
Burschenschaften durchbrechen das Gewaltmonopol des Staates, diskriminieren ...
Die Winters und Westenthaler sind noch immer im Nationalrat.
B. Rosenkranz durfte sich fuer das Bundespraesidentenamt bewerben.
FPOe-chef Strache jubelte ueber den Erfolg von Jobbik.
Wahlslogan sowohl von NPD als auch FPOe: "Die soziale Heimatpartei".
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werden - Univ. Doz. Dr. Armin P Czernilofsky
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Jaja, sehr sympathisch die junge Frau, aber Recht muss Recht bleiben, dachte Frau B. und übersah dabei leider,
dass ihr Hund in die Spielwiese im Park schiss.
Ist die immer noch da? Hält sich denn niemand mehr an die Gesetze? ärgerte sich C. und in seinem Zorn bretterte er mit
60km/h anstatt der üblichen 50 die kleine Gasse in der 30er Zone runter.
Der Verfassungsgerichtshof hat gesprochen. Hugh! murmelte Landeshauptmann D. als er eine einsprachige Ortstafel um ein paar Grad drehte.
Wo komma denn da hin, wenn jeder rein darf? dachte sich Lokalbesitzer E. und überreichte den beiden fast-schon-Teenagern ihren Vodka Lemon.
Das ist der erste Schritt zur Anarchie, wenn die bleiben darf! kamm F. in den Sinn, als er gerade seine Buchhaltung ein wenig frisierte.
Ihre Anwesenheit ist nun mal illegal! kam G. in den Sinn, als sie ihn vom Titelblatt der Sonntagskrone ansah, die G. gerade,
ohne zu zu zahlen, aus der Tasche nahm.
Sie ist eine Verbrecherin, wenn sie bleibt, lallte H ungefähr nach dem 7. Viertel und kurz bevor er seine Frau grün und
blau schlug.
Das Gesetz gilt auch für sie, stellte I. fest, als er den Eisenbahnwaggon mit seiner Spraydose bearbeitete.
Schade für sie, aber wenns das Gesetz so will... sinnierte J. als er sich durch die überfüllte Ubahn zwängte und dabei wie
zufällig den noch jungen Busen der Schülerin berührte.
Dem Gesetz muss Folge geleistet werden, dachte K. als er die Pflanzen seiner Cannabis-Zucht goss.
Da kamma nichts machen, wenn es so im Gesetz steht... meinte L. während sie sich mehrere Gigabyte MP3s aus dem Internet saugte.
Am Gesetz ist nicht zu rütteln, wollte M. nur mal festgestellt haben, als er mit 40 Stangen Zigaretten aus Ungarn nach
Österreich einreiste.
Sie steht nicht über dem Gesetz, waren sich die SS-Veteranen N. und O. beim Kameradschaftstreffen einig.
Es wäre rechtswidrig, wenn sie bleiben dürfte, wusste P., als er gerade seinen alten Kühlschrank in dne Baggersee stieß.
Der Rechtsstaat ist in Gefahr, wenn sie bleibt, war der erste Gedanke von Bundesminister Q., als er den Koffer mit den Millionen für die Staatsbürgerschaft im Kofferraum seines Dienstwagens verstaute.
So ist nun mal die Rechtslage, sagte R. und ging am Fahrscheinautomat vorbei und direkt zum Zug.
Von mir aus kann sie ja bleiben, aber das Gesetz sieht das anders erklärte S. jedem ihrer Kunden, der keinen gesteigerten Wert auf Aushändigung einer Rechnung legte.
Glaubt, sie, für sie gilt das Gesetz nicht? fragte sich T. in ihrer Eile, noch rechtzeitig zu Wetten Dass? zu kommen, und übersah daher leider den gestürzten und blutüberströmten Motorradfahrer.
Wär sie halt nicht illegal eingereist, meinte U. und kontrolliert, ob seine polnischen Schwarzarbeiter eh ordentlich
roboten.
V. überlegte ernsthaft, ob er mit dem Geld, dass er sich sein durch das Nicht-Anmelden seines Fernsehers gespart hat, ihr
das Flugticket spendieren sollte und damit diesen rechtswidrigen Zustand beenden.
Alles was Recht ist, beendete W. den Brief an die Zeitungsredaktion, in dem sie den von ihr erfundenen Vorfall im Supermarkt detailreich schilderte.
Recht muss Recht bleiben, meinte Pfarrer X. als ihm beim Fussballspiel die Hand für den Zögling wohltuend auskam.
So ists recht! sagte Y zu Z, als sie das Flugzeug mit der einst intakten Familie darin abheben sahen.
Gesetze nicht mehr zu vollziehen und diese als nichtig zu betrachten, ist meiner Meinung nach noch eine viel gefährlichere Bedrohung unserer Demokratie!
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Ich habe volles Verständinis für die Unterstützung durch Künstler und Öffentlichkeit.
Würde man die Familie jetzt einfach bleiben lassen,würde mann alle vor den Kopf stoßen, die siche LEGAL bemühen zu bleiben.
Das ist NICHT FAIR!
Wenn man einfach die Medien und die Prominenz nutz kann um seinen Wünsche durchzusetzten brachen wir gar keine Asylpolitik mehr ...
Bitte denkt ein bisserl nach bevor Ihr solche Aktionen startet ...
Halvar
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meiner meinung und wahrscheinlich der überwigenden anzahl der österreichischen bevölkerung gehört so jemand ohne zu zögern abgeschoben.
mich würde ja interessieren ob wenn ich als echter österreicher solche aktionen aufführen würde sich all diese leute die sich jetzt so für diese arigona-schlampe einsetzen es auch für mich machen würden.
na wahrscheinlich nicht den ich bin ja nur österreicher und damit ein steuerzahler da interessiert es doch niemanden.
na jedem der an diesen demos und all diesen sinnlosen veranstaltungen teilnimmt gehören die kosten des gesamten exekutiveinsatzes und aller anderen personen die für solche farcen abgestellt werden müssen verrechnet, den ich als steuerzahler sehe es nicht ein das mein geld für solche ideoten verschwendet werden sollte!!!!!!!!!
*kopfschüttel*
P.S. ausgerechnet das Wort Idiot falsch zu schreiben, ist peinlich! Erweckt den Eindruck man wäre selbst einer.
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Soeben wurde mir auf mein Ersuchen hin eine Abschrift des Höchstgerichts zur Kenntnis gebracht. Als Bundespräsident dieser Republik trete ich dafür ein, dass Entscheidungen und Urteile der Höchstgerichte zu befolgen sind. So bedauerlich dies für die betroffene Familie Zogaj und einzelne Bewohner dieses Landes auch sein mag, der Aufforderung, das Staatsgebiet der Republik Österreich zu verlassen, ist innerhalb des gesetzten Zeitraums unverzüglich nachzukommen. Recht muß Recht bleiben.
Da mir bekannt ist, daß eine Vielzahl von Österreichern sich um die Bewältigung des weiteren Lebenswegs von Angehörigen der Familie Zogaj Gedanken macht, da ich besonders in meiner zweiten Amtsperiode vermehrt dazu beitragen möchte, dass vom Bundespräsidenten nicht allein nur die verfassungsrechtlichen Aufgaben wahrgenommen werden, richte ich an die ausreisende Familie und alle diesbezüglich engagierten Österreicher meine Worte.
Wenn nach der Ausreise ein oder mehrere Monate verstrichen sein werden, rege ich an, dass die betroffene Familie an mich formlos einen persönlichen Brief schreibt und um Einreise bzw. um Aufenthalt in den Grenzen unseres Staates ersucht.
Es wäre für mich als Bundespräsident eine große Freude, wenn dieses von mir an die zuständigen Stellen übermittelte Ansuchen durch die betreffenden Behörden wohlwollend geprüft würde und hierbei auch ein gerüttelt Maß an sozialem Verständnis mitschwänge. Soweit mir bekannt ist, hat sich speziell Frau Arigona Zogaj hervorragend in die Wohngemeinde integriert und ich vermute, dass der Familie für die baldige Rückkehr deren bisheriger Wohnraum reserviert bleibt.
Liebe Österreicher und Österreicherinnen! Es sind gerade solche Fälle, die zeigen, dass das humane und soziale Gewissen eines Menschen nicht mit der Übernahme eines hohen oder höchsten Amtes zu bestehen aufhören.
Freuen wir uns auf das weitere Zusammenwachsen der noch teilweise Fremden mit den Einheimischen. Lassen Sie mich mit einem Ausspruch des Ihnen allen bekannten Komikers Karl Valentin aus seinem Stück "Fremde" enden: "Fremd ist der Fremde nur in der Fremde."
also ich will 1.000.000 € vom statt oder ich bring mich um!!!!!
interessiert des irgend jemanden??? gibts jetzt ne demo für mich???
also ihr hurensöhne von sos mitmensch und amnesty international und wie de ganzen sogenanten gruppierungen heißen mögen macht was für mich bzw. für frau anna b. die ihr junges leben in trümern verbracht hat.
aso ich hatte ja ganz vergessen wir sind ja österreicher und da interessiert euch das ja net.
die österreicher de am existenzminimum herumvegetieren interessieren euch ja auch nicht und schon gar net unsere sogenannten volksvertreter!!!
also ihr volksvertreter macht das wozu ihr gewählt wurdet und setzt das um was die mehrheit des österreichischen volkes wollen!!
schmeisst diese schlampe von arigona und alle anderen arigonas die nur unser sozialsystem unterwandern endlich aus österreich raus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
niemand hat was gegen asylwerber die wirklich hilfe brauchen weil sie in ihrem land wegen religion, hautfarbe, sexuelle gesinnung usw. verfolgt werden und auch nicht gegen arbeitende.
am besten du gehst gleich mit mit dieser arigona in den kosovo
aber kannst ja mit gutem beispiel voran gehen und spendest dein gehalt an arigona
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