Scharfer Protest gegen Förderstopp für ZARA!
SOS Mitmensch ist entsetzt über die vom „Standard“ kolportierte Entscheidung von Ministerin Claudia Bauer, die Förderungen für die Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA einzustellen. Eine tragende Säule der Anti-Rassismus-Arbeit in Österreich und eine wichtige Anlaufstelle für Opfer von Rassismus drohe damit wegzufallen, so die Menschenrechtsorganisation, die scharf protestiert und eine Rücknahme der Entscheidung fordert.
--> Jetzt "ZARA bleibt"-Petition unterzeichnen!
Anschlag auf Anti-Rassismus-Arbeit in Österreich
„Der angekündigte Förderstopp für ZARA ist nicht weniger als ein Anschlag auf die Anti-Rassismus-Arbeit in Österreich. Ministerin Bauer ist offenbar nicht bewusst, wie wichtig es für Rassismusbetroffene ist, eine unabhängige Stelle zu haben, an die sie sich wenden können, die sie berät und ihre Anliegen vertritt. Der Förderstopp für ZARA ist durch nichts zu rechtfertigen“, zeigt sich SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak entsetzt.
Katastrophale Lücke droht
Funktionierende Anti-Rassismus-Arbeit sei ein Fundament eines jeden demokratischen Staates, so Pollak, daher fordere er Ministerin Claudia Bauer eindringlich auf, innezuhalten und die unverständliche Förderstopp-Entscheidung zu überdenken, bevor eine katastrophale Lücke im Bereich Antirassismus aufgerissen werde.
Solidarität mit ZARA!
SOS Mitmensch ruft alle demokratisch gesinnten Kräfte zur Solidarität mit ZARA und zum breiten Protest gegen die Förderstopp-Entscheidung auf. Jetzt die "ZARA bleibt"-Petition auf "mein#aufstehn" unterzeichnen!

Jetzt den SOS Mitmensch Newsletter abonnieren
Ermöglichen Sie mit einer Spende unsere weitere Menschenrechtsarbeit



