Schändlicher Namenlisten-Rassismus der FPÖ muss sofort stoppen!
SOS Mitmensch zeigt sich entsetzt und empört über ein aktuelles Facebook-Posting des Innsbrucker FPÖ-Gemeinderats Fabian Walch. Walch veröffentlichte in einem heute getätigten Eintrag eine Liste mit Vornamen einer Innsbrucker Volksschulklasse und brachte die Kinder allein aufgrund ihrer Namen mit „Remigration“ in Verbindung. Die Menschenrechtsorganisation fordert den sofortigen Stopp der rassistischen FPÖ-Kampagne.
Schändliche Kampagne
„Kinder allein aufgrund ihrer Namen an den Pranger zu stellen und gesellschaftlich an den Rand drängen zu wollen, ist zutiefst menschenfeindlich und schändlich. Dass Herr Walch in diesem Zusammenhang auch noch von „Remigration“ spricht und die Kinder damit de facto zu Deportationskandidaten erklärt, macht fassungslos“, übt Alexander Pollak, Sprecher von SOS Mitmensch, scharfe Kritik an Walch und der FPÖ.

Teilscreenshot des Namenslisten-Postings von Walch vom 18. September 2026 (die Namensliste darunter ist bewusst von uns abgeschnitten, um die Kinder zu schützen)
"Remigration" steht für völkisch-rassistische Ideologie
Es zeige sich, so Pollak, dass der Begriff „Remigration“ von FPÖ-Politikern, entgegen manchen anderslautenden Behauptungen, sehr wohl auch als Chiffre für die Umsetzung einer extremistischen völkisch-rassistischen Ideologie verwendet werde. Doch völkisch-rassistischer Extremismus dürfe keinen Platz in Österreich haben, schon gar nicht in der Politik, fordert Pollak Konsequenzen aus der Affäre.
--> Dossier mit 550 FPÖ-Rechtsextremismus-Verflechtungen zum Herunterladen

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